Investition der PPF-Gruppe

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1991 gründeten Petr Kellner und seine Freunde ein Unternehmen mit dem Namen \’Management of the First Privatisation Fund\‘. Durch verschiedene Aktivitäten ist das Unternehmenentstanden, und aus ein paar Kronen und einer Idee ist heute ein Vermögen von 38 Milliarden Euro geworden.
Die Gruppe hatte eine Muttergesellschaft, Best Sport, und sie alle waren maßgeblich am Bau der kleineren O2 Arena beteiligt. Die Arena wurde also auf dem Gelände gebaut, auf dem die Trainingseinrichtungen untergebracht werden sollten.
Koncert v Aréně
Werfen wir einen kurzen Blick darauf, wie die neue Halle aussieht.
Sie ist das Werk des Architekten Martin Vokaty, der irgendwie die Anforderungen der Athleten vergaß und eine zu niedrige Decke erfand. Die Decke ist nur 13 Meter hoch und wird daher nicht für offizielle Turnwettkämpfe genutzt. Das ist sehr schade. Das hindert jedoch nicht daran, hier Konzerte zu veranstalten, und ein weiteres Konzert ist in Vorbereitung. Der Saal wird von der Band Kabat„besucht“. Der Saal bietet Platz für 4,5 000 Zuschauer. Es gibt jedoch auch andere Säle, die die gleiche Anzahl von Menschen aufnehmen können.
Die Kritiker haben diesen Saal verschont. Sie verweisen zum Beispiel auf das Fehlen von Getränkehaltern und werfen dem Saal eine gewisse Strenge vor.
Der Direktor, Josef Schaffer, bestreitet dies. Er erklärte, dass es keinen Sinn mache, den Innenraum zu dekorieren, da das gesamte Gebäude in erster Linie für verschiedene Veranstaltungen vermietet werden solle. Dies sei allein Sache der Organisatoren, die sich selbst darum kümmern müssten. Der Mann verriet auchdie Höhe der Investitionenund deren Rentabilität. Das würde frühestens in 16 Jahren der Fall sein, sagte er.
Budova O2
Es gibt jedoch keinen Grund, darüber enttäuscht zu sein, denn die PPF-Gruppe verfügt über genügend andere Mittel und andere rentable Investitionen.
So baut sie beispielsweise in unmittelbarer Nähe der O2-Arena ein weiteres Vier-Sterne-Hotel. Mit 300 Zimmern ist es keineswegs klein. Übrigens befindet sich in der Nähe auch ein Gebäude für plastische Chirurgie, das von ausländischen Kunden frequentiert wird. Ist das nicht ein Zufall? Nein, natürlich nicht. Es ist also klar, dass sich das PPF keine Sorgen um seine Zukunft machen muss.


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